Den "Zeitgeist" könnte man als Bild wie ein großes Triptychon in drei Aspekte gliedern: der erste Flügel zeigte das Geborensein oder die Natalität: unsere Kindheit. Im Mittelteil wäre die Lebensblüte oder Vitalität abgebildet: unsere Berufstätigkeit. Drittens, in der Jetzt-Zeit, ginge es um das Lebensende, wo eine Stimmung der Morbidität vorherrschte: Rente, Ende des Systems und Tod. Doch was soll daran jetzt erbaulich sein?